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Angst Mädchen anzusprechen – Warum?

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Wenn du alle kostenlosen E-Books von Datingpsychologie gelesen und immer noch Angst hast, auf eine Gruppe von Mädchen zuzugehen, oder Angst fühlst, wenn du sie siehst oder in ihre Nähe kommst, liegt das daran:

Angst 1 + Angst 2 = Angst 3

Vorne weg: Deine Angst setzt sich zusammen aus mehreren Ängsten. Abgesehen von der Angst abgelehnt zu werden, dummes Zeug zu sagen oder Erinnerungen an deine negativen Erlebnisse, gibt es noch eine Angst die direkt von der Gruppe Mädchen erzeugt wird.

Die Mädchen haben verschiedene Gedanken.

  • Die eine denkt vielleicht an deinen Waschbrettbauch.
  • Die nächste denkt an dein Gesicht, ob du gut aussiehst.
  • Die dritte denkt, was du für eine Sprache sprichst.
  • Die vierte will wissen, ob du Geld hast.
  • Die fünfte, von welcher Schule du kommst.
  • Die sechste, ob du gut … kannst.

Die unterschiedlichsten Fragen also. Die Fragen sind ein Mangel in den Köpfen der Mädchen. Sie wollen Antworten haben, und sie wollen die Antworten von dir haben. Das heißt, die Lebensenergie fließt von dir zu ihnen hin und du hast die Hosen gestrichen voll. Denn sie haben so viele Fragen an dich.

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Jetzt greift die drei Sekundenregel

Du kennst die Regel vielleicht. Falls nicht, informiere dich im Internet.
Es geht darum, dass du sofort auf die Mädchen zugehst und die Sache sofort klärst.
Sind die Mädchen aber weiter weg, sehen dich von weitem, klappt das mit den drei Sekunden nicht mehr. Du hast also Angst, weil die Mädchen so viele Fragen an dich haben.

Was du jetzt machen musst ist, deine Gefühle komplett außen vorlassen. Achte nicht auf deine Gefühle, sondern achte nur auf deinen Verstand. Also überprüfe kurz im Kopf:

  • „Was kann mir passieren?“
  • „Gibt es irgendetwas Lebensgefährliches was mir passieren könnte?“
  • „Gibt es irgendwas, wofür ich mich schämen müsste?“

Wenn nichts davon zutrifft, beachte deine Gefühle.

Merke:

  1. Wenn Mädchen etwas von dir wollen, fühlst du Angst.
  2. Wenn kein Mädchen etwas von dir will, fühlst du gar nichts.
  3. Wenn die Mädchen dich ablehnen, hast du ein Wohlgefühl.

1. Du fühlst Angst

Die Mädchen sind total interessiert an dir. Sie wollen mit dir schwätzen, dich einladen oder einfach nur wissen, an welche Schule du gehst.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Mädchen anzusprechen.
Was du auf keinen Fall tun solltest:

  • Angst davor haben, nicht gut genug auszusehen.
  • Dir einen Kopf machen, was du sagen willst.
  • Flüchten.
  • An den Mädchen vorbei gehen.
  • So tun, als wenn du sie nicht siehst.
  • Deiner Angst folgen.

2. Du fühlst gar nichts

Keins der Mädchen beachtet dich.
Was du jetzt tun kannst:

  • Positiv auf dich aufmerksam machen. (Zwinker dem Mädchen zu.)
  • Den Mädchen ihren Spaß lassen, denn sie beachten dich jetzt sowieso nicht.

3. Du fühlst dich wohl und mutig

Die Mädchen haben dich bemerkt und du hast kein Problem damit, sie anzusprechen, weil du ein gutes Gefühl im Bauch hast.
Du winkst ihnen zu. Machst auf dich aufmerksam. Läufst ihnen nach.

Achtung: Die Mädchen lehnen dich ab / haben Angst vor dir.

Was du jetzt auf keinen Fall tun solltest:

  • Ihnen hinter laufen, um ihnen deine Telefon-Nr. zu geben.
  • Sie ansprechen.
  • Ihnen zu winken.
  • Irgendwie auf dich aufmerksam machen.
  • Weiter an die Mädchen denken.

Mut bedeutet, trotz der Angst etwas zu tun

Ich rede von Ängsten, für die es keinen offensichtlichen Grund gibt. Wenn dir dein Verstand also sagt, mir kann nichts passieren, nur dein Gefühl Angst erzeugt, dann tue es auf jeden Fall. Deine Angst ist nur durch die Gier der Mädchen erzeugt worden. Genauer, kann dein Gefühl nicht anzeigen, dass da jemand etwas von dir will.
Sei mutig, geh dem Verstand nach und spreche die Mädchen an.

 

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