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Paranormales Experiment Nr. 2

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Relox 482 hat mich auf YouTube gebeten noch weitere Experimente vorzuschlagen, die man machen könnte, um zu beweisen, dass Gefühle von anderen Menschen ausgelöst werden.

Ich habe mir darüber Gedanken gemacht und in dieser und nächster Woche gibt es hierzu Experimente.

Stell dir Folgendes vor:

Ein großer Platz in einer großen Stadt, auf dem steht ein LKW mit Container hintendran.

Am Container sind rundherum Bildschirme und man kann sehen was innen ist.

In dem Container sitzen, wie in einer kleinen Wohnung, ein Mann und eine Frau.

Dies sind zwei Studenten. Sie wissen nichts von dem eigentlichen Experiment. Sie haben nur die Aufgabe bekommen, ihre Gefühle, die sie in dem Container haben, aufzuschreiben.

Einfach nur was sie fühlen. Sie können im Container herumlaufen, tun und lassen was sie wollen, aber sie sollen ihre Gefühle aufschreiben.

Und jetzt passiert Folgendes:

Außen versammeln sich Menschen, um über die Bildschirme zu sehen, was drinnen passiert.

Die beiden Studenten können nicht rauskucken und wissen nicht, dass sie beobachtet werden.

Und jetzt wird auf diesen Bildschirmen Folgendes eingeblendet:

Auf der Seite, wo sich die Frau befindet, steht geschrieben: Wenn sie jetzt diese Nr. … über SMS eingeben, können sie von dem Konto dieser Frau 4,50 € abbuchen.

Und das passiert wirklich. Vom Konto dieser Frau, werden wirklich 4,50 € abgebucht und überwiesen auf das Konto des Menschen der davorsteht und die eingeblendete Nr. eingibt.

Was dazu führen müsste, dass die Frau Magenschmerzen bekommt.

Weil jeder da draußen sich freut, dass er ihr was wegnehmen kann.

Dieses Wegnehmen führt bei ihr zu Magenschmerzen.

Auf der Seite, wo sich der Mann aufhält sitzt, steht auf den Monitoren geschrieben, dass er der Organisator eines Experimentes ist, und dass er dafür verantwortlich ist, was hier alles passiert.

Jetzt stehen Leute davor und sagen: „Wie unverschämt, dass der sowas organisiert. Was für ein böser Mensch.“

Der Student müsste sich pudelwohl fühlen.

Möglicherweise hat er auch ganz schlimme Gedanken, wie: „Ja, alles Scheiße, alles Mist. Was für eine schlechte Welt …“

Jetzt könnte der Truck in die nächste Stadt fahren und dann werden einfach die Plätze vertauscht.

Da wo die Studentin zu sehen ist, steht: Sie ist Organisatorin dieses Experimentes.

Und bei dem Studenten wird das Geld abgebucht.

Jetzt kriegt er die Magenschmerzen und sie die guten Gefühle, viel Energie, Kraft und möglicherweise schlechte Gedanken, wie:

„Was soll das hier alles? Unfug. So ein Scheiß.“

Super Idee, um zu testen, wie Gefühle von anderen Menschen ausgelöst werden.

Eine Erweiterung des Experimentes wäre, wenn auf den Monitoren stehen würde:

Wenn Sie jetzt 10,– € einzahlen bekommen Sie heute Abend Sex mit dieser Frau. Buchen Sie einen Termin.

Jetzt stehen da natürlich so richtig geile Böcke davor und tippen sofort die eingeblendete Nummer ein und zahlen die 10,– €, weil sie heute Abend mit der Studentin Sex haben wollen.

Sie freuen sich über leichten, schnellen, billigen Sex.

Die Studentin müsste in der Zeit, nach meiner Theorie, Bauchschmerzen und Vaginalschmerzen haben.

Während der Student, hinter den Monitoren: Ich bin verantwortlich für dieses Experiment, sich pudelwohl fühlen müsste, weil er einfach gehasst wird.

Wie viele Frauen stehen wohl davor und sagen: „Was für ein Dreckschwein. Macht so Experimente. Bietet die Frau zur Prostitution an. Wo bleiben hier die Frauenrechte?“

Diese Energie, von den Frauen da draußen, kriegt der Student ab. Er selber, im Container sitzend, weiß nichts davon.

Aber alle außen können ihn über die Monitore beobachten, dass er da ist und was er macht.

Dies würde super beweisen können, dass Gefühle von anderen Menschen erzeugen werden.

Die beiden Studenten im Container, wissen ja davon gar nichts. Sie sind vollkommen abgeschirmt.

Ihnen wurde vorher nicht gesagt, worum es eigentlich geht.

Ihre Aufgabe ist nur: Schreibe deine Gefühle auf.

Du kannst tun was du willst, schreibe deine Gefühle auf.

So wäre es einfach zu beweisen. Und es wäre gar nicht so teuer.

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