fbpx

Beiträge durchsuchen

Psychokinese und 51 Paragrafen deutsches Recht

Werbung

In Internetforen wird viel über schwarze und weiße Magie geschrieben. Auch über das Gut und Böse von Psychokinese oder Handauflegen wird gestritten. Psychokinese und deutsches Recht werden sich gegenseitig beeinflussen.

Dabei lässt sich das alles sehr gut einteilen. Denn wir haben Gesetze in Deutschland.

  1. Gesetze die das Zusammenleben zwischen den Bürgern regeln.
  2. Gesetze die den Bürger vor dem Staat schützen.
  3. Gesetze die die Interessen des Staates gegenüber dem Bürger regeln.
  4. Menschenrechte.

Auch wenn noch nie die Notwendigkeit bestand diese Gesetze auf das Paranormale anzuwenden, so gelten diese Gesetze auch hier. Man kann sie jedenfalls so auslegen.

Der Autor hat diesen Blogbeitrag in erster Linie entwickelt, um Biokinese rechtlich einzuordnen. Der Begriff „Psychokinet“ wird hier in Ermangelung eines allumfassenden Begriffs für Heiler, Hexen, Voodopriester, Satansjünger, Magier, Psychokineten, Biokineten, usw. verwendet.
Mit Psychokinese sind in diesem Blogbeitrag also alle geistigen Techniken gemeint, die zur Manipulation anderer Lebewesen verwendet werden können.

Hinweis

Der Gesetzgeber hatte bei der Gesetzgebung andere, als die hier beschriebenen Ziele.

Gemeint ist: In keines der hier behandelten Gesetze ist die Möglichkeit einbezogen worden, dass es auch psychokinetische Angriffe gibt. Das Flüche funktionieren oder das Worte tiefe seelische Verletzungen bewirken, die zum Tode führen können.
Daher sind alle hier enthaltenen Erklärungen gesetzlich irrelevant.
Es ist eine reine Infoschrift über mögliche Auslegungen des Gesetzes.

In diesem Blogbeitrag, werden nicht alle möglichten Gesetze behandelt. Es werden ausschließlich die Gesetze behandelt, die dem Autor in Bezug auf Psychokinese wichtig erscheinen.

Für alle die nur das Wesentliche lesen wollen: Die Erklärungen des Autors zu einem Gesetz sind in blau geschrieben.

GG = GrundGesetz
BDSG = BundesDatenSchutzGesetz
BGB = Bürgerliches GesetzBuch
STGB = STrafGesetzBuch
STPO = STrafProzessOrdnung

Viel Spaß beim Lesen!

Werbung

Achtung!

Verwenden Sie die nachgenannten Beispiele und Auslegungen unter keinen Umständen in Alltag, Schule oder Beruf!
Unverständnis, Gelächter und Mobbing währen das unausweichliche Ergebnis!

Welchen Zweck hat dieser Blogbeitrag?

Psychokinetisch Begabte, werden mit der eigenverantwortlichen Wahrnehmung ihrer Rechte vertraut gemacht, weil obrigkeitliche Hilfe nicht erreichbar ist.

Der seelische Schutz (Art. 2 GG) ist vom Staat gesetzlich geregelt, aber nicht durchsetzbar. Wegen dieser Durchführungslücke sitzen viele Gewalttäter hinter Gittern. Niemand schützte Sie vor den seelischen Gemeinheiten Ihrer Opfer. Körperliche Gewalt war die Antwort dieser Täter. Der Gesetzgeber hat bei der Verurteilung dieser Gewalttäter, die an ihnen ausgeübte seelische Gewalt vollkommen vernachlässigt.

Worin besteht die praktische Bedeutung der Grundrechte für die Tätigkeit als Psychokinet?

Wer Grundrechte verletzt, erfüllt Straftatbestände.

  1. Durch Hexenflüche kann Art. 2 GG verletzt werden.
  2. Telepaten und Empathen verletzen möglicherweise Art. 10 GG.
  3. Ein Biokinet begeht Körperverletzung (Art.2 GG), wenn er jemand anderen kränkt.
  4. Innerhalb der Gesetze agierende Psychokineten sind mächtiger, weil sie moralisch gestützt werden.

Unter welchen Umständen gesteht der Staat Psychokineten Ausnahmerechte zu?

Gewalt ist das Monopol des Staates. Unter eng begrenzten und genau definierten Voraussetzungen, werden jedem zur Durchsetzung seiner Rechte, Rechte zugestanden, wenn obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist.

Erklärung: Da bei psychokinetischen Angriffen zu keiner Zeit damit zu rechnen ist, dass obrigkeitliche Hilfe zu erreichen ist, sollte jeder Psychokinet diese Rechte kennen und richtig anwenden. Eine gültige Rechtsprechung oder Präzedensfälle wird es sicherlich erst geben, wenn psychokinetische Angriffe in das Bewusstsein der Gesellschaft gerückt sind.

Warum braucht ein Psychokinet für das Tätigwerden keine Erlaubnis wie ein Wachmann?

Der einzelne Mensch kennt Flüche, Verwünschungen oder Kränkungen. Gesellschaftlich ist das aber ohne Bedeutung. Der Unglauben und die Unwissenheit der meisten Menschen verhindern das geistige Angriffe als real empfunden werden.
Der Wachmann handelt im sichtbaren Raum. Er kann gesehen und gehört werden.
Psychokineten handeln in einem unsichtbaren Raum, der durch den Staat nicht kontrollierbar ist. Darum hat er hier besondere Rechte und Pflichten.

Kann ein Psychokinet auf obrigkeitliche Hilfe hoffen?

Nein, nicht wenn es um Übergriffe im geistigen Bereich geht.

Welche Rechte stehen einem Psychokineten zu?

Psychokineten haben grundsätzlich nicht mehr Rechte, als andere Bürger. Durch ihre Begabung jedoch, sind sie in der Lage, Gesetzesverstöße zu entdecken, die normalen Bürgern vollkommen verborgen bleiben. Diese Begabung versetzt sie auch in die Lage, Rechte durchzusetzen, die der Staat nicht wahrnehmen kann, solange er keine Polizeieinheit hat, die diese Rechte obrigkeitlich durchsetzen können. (z.B. ein Psy/Psi-Corps.)

Deutsche Gesetzte mit Erklärungen

§ 28 BDSG – Darf ein Psychokinet Daten über andere erheben?

Ja, aber nur als Mittel zur Erfüllung eigener Geschäftszwecke. (Kartenlegerin oder Heiler.) Die Daten dürfen nicht unbefugt verarbeitet oder genutzt werden.Die Daten die z.B. eine Kartenlegerin über die Kundin erhält, sind teilweise so brisant, dass sie nicht gespeichert werden dürfen. Die Krankengeschichte zu speichern ist, für einen Heiler zulässig, aber für einen Telepathen oder Remote Viewer nicht. Jeder Betroffene darf seine Daten einsehen. Wenn durch die Nutzung der Daten ein Schaden entsteht, darf der betroffenen Schadensersatz fordern. Allein das Sammeln von Daten über eine Person, stellt für diese eine hohe psychische Belastung dar. Biokineten nutzen diesen Effekt, um sich gegen andere zu Verteidigen. Da aber jede staatliche Behörde Daten sammelt, wird dieser Effekt nicht verboten, obwohl er Art. 2 GG verletzt.

§ 90 BGB – Was sind nach dem Gesetz: „Sachen“?

Sachen im Sinne des Gesetzes, sind nur körperliche Gegenstände
( feste, flüssige und gasförmige Körper).

Die Aura, das Gefühl oder eine Fähigkeit/Begabung, zählen laut Gesetz nicht dazu. Sie sind aber, nach Meinung des Autors, genauso schützenswert. Hier tritt aber möglicherweise eine Überschneidung mit den notwehrfähigen Rechtsgütern auf.
Diese Rechtsgüter sind:

  • Leben
  • körperliche Unversehrtheit
  • Freiheit
  • Eigentum
  • Hausrecht
  • Ehre

Art. 2 GG schützt vor Schmerzen ( auch seelischen) und schützt im psychischen Bereich den Geist und die Gefühle.

Da obrigkeitliche Hilfe sowieso nicht zu erlangen ist, können diese Sachen oder auch Rechtsgüter geschützt werden. Hier sind aber die nachfolgenden Gesetze zu beachten.

§ 226 BGB – Schikanenverbot

Kein Gesetze darf benutzt werden, um anderen Schaden zuzufügen.

§ 227 BGB – Notwehr/Nothilfe

(1) Eine durch Notwehr gebotene Handlung ist nicht widerrechtlich.

(2) Notwehr ist diejenige Verteidigung, welche erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

(3) Notwehr muss verhältnismäßig sein

Erklärung: Notwehr richtet sich gegen Menschen. Abwehr von Hunden und Gegenständen, wird im Gesetz als Notstand bezeichnet.

Verteidigung bedeutet:

  1. Muss sich gegen den Angreifer richten.
  2. Muss der sofortigen und endgültigen Abwehr des Angriffs dienen.

Erklärung: Eine Handlung, die einen psychokinetischen Angriff endgültig abwehrt, kann nur die Tötung des Angreifers oder die medikamentöse Stilllegung sein. Einsperren oder wegschicken hilft nicht. Selbst aus dem Strafvollzug heraus, kann man psychokinetische Angriffe machen. Gefängnismauern halten Gedanken nicht auf. Die Tötung oder „Stilllegung“ des Angreifers wird durch kein Gesetz gerechtfertigt, weil unverhältnismäßig. Daraus ergibt sich aber ein Problem. Ein Fluch oder ein anderer psychokinetischer Angriff, der länger andauert, kann sehr wohl tödlich sein. Der Angegriffene hat objektiv keine andere Möglichkeiten zur endgültigen Abwehr, als die beiden oben genannten.
Männer die ihre Frauen schlagen, tappen damit oft in eine Falle, weil sie denken, der Schlag beendet den psychischen Angriff ihrer Frau.
Sie begehen damit aber einfach nur eine Straftat. Das Gefängnis ist voll von solchen armen Schluckern. Der Autor will hier körperliche Gewalt nicht rechtfertigen, macht aber auf gravierende Rechtslücken aufmerksam.

Erforderlich bedeutet:

1. Die Verteidigung muss notwendig und geeignet sein, den Angriff zu beenden.

Erklärung: Eine Ohrfeige ist zwar geeignet, einen gesprochenen Fluch zu stoppen, wird aber vor Gericht nicht anerkannt. Ob der Angriff dadurch beendet wird, ist auch fraglich.

Ein Gegenfluch oder ein Auraschutzschild, sind hier die geeigneten Mittel.

Möglicherweis wird der Fluch momentan gestoppt, aber der Angreifer macht zu Hause mit dem Fluch weiter. Dann trifft aber wieder der Notwehrparagraf zu. Hier ist alles erlaubt, was den Angriff beendet und verhältnismäßig ist.

Gegenwärtig bedeutet:

1. Angriff steht unmittelbar bevor,

oder

2. hat bereits begonnen,

oder

3. er dauert noch an.

Erklärung: Psychokineten fühlen, wann sie angegriffen werden (Energiemangel oder Überfluss). Hier ist ein Handeln geboten.
Nach dem Angriff oder als vorbeugende Maßnahme, sind Angriffe vor dem Gesetz nicht gerechtfertigt.

Rechtswidrig bedeutet:

Der Angreifer hat für sein Handeln keinen Rechtfertigungsgrund.

Erklärung: Notwehr gegen die Notwehr ist unzulässig.

Angriff bedeutet:

Die Beeinträchtigung notwehrfähiger Rechtsgüter ( Leben, körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Eigentum, Hausrecht, Ehre).

Erklärung: Im Gesetzt steht nur die körperliche Unversehrtheit. Psychokineten wissen, dass sich die seelische Gesundheit aber auf die körperliche niederschlägt und die geistige genauso damit zusammenhängt.

Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.

Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Diesen Teil der „Gesundheitlichen Unversehrtheit“ beachtet der Gesetzgeber nicht. Psychokineten sind aber in der Lage Gesetzesverstöße in diesem Bereich zu erkennen und zu beseitigen. Darum sollten sie sich das Recht nehmen und zur Pflicht machen.

Hier tut sich ein enorm großer rechtsfreier Raum auf.

  • Väter, die ihren Kindern durch Überforderung Kopf und Bauchschmerzen machen, werden nicht bestraft.
  • Mütter, die ihren Kindern durch ihre Liebe Neurodermitis zufügen, werden nicht bestraft.
  • Freunde, die ihren Freundinnen kurz vor dem Date einen fetten Pickel auf die Wange „Zaubern“, werden nicht bestraft.
  • Freundinnen, die über Sex nachdenken und ihren Freunden grauenhaften Hodenschmerz zufügen, werden nicht bestraft.
  • Selbst Familienangehörige, die ein Mitglied so sehr lieben und „aussaugen“ das es schlussendlich an Krebs stirbt, werden nicht bestraft, sondern bedauert.
  • Und die Krönung: Familienmitglieder die sich so sehr um andere Sorgen, dass diese in Depressionen versinken und Selbstmord begehen, werden nicht bestraft.

Wo kein Kläger da kein Richter. Die Unwissenheit der Täter und Opfer ist hier das Grundübel.

Verhältnismäßig bedeutet:

Die Maßnahme muss erforderlich, geeignet und angemessen sein.

Erklärung: Sich mit dem Messer gegen einen angreifenden Faustkämpfer zu wehren ist nicht verhältnismäßig, wenn beide gleich stark sind. Ist der Angegriffene Schwächer, dann ist es das.

Angreifer: Messer gegen Verteidiger: Messer = Verhältnismäßig.

Angreifer: Pistole gegen Verteidiger: Messer = Verhältnismäßig.

Angreifer: Pistole gegen Verteidiger: Zaunlatte = Verhältnismäßig.

Angreifer: Zaunlatte gegen Verteidiger: Pistole = Verhältnismäßig, wenn der Verteidiger nichts anderes hatte, außer die Pistole.

Eine Frau zu töten, die einem das letzte bisschen Selbstachtung nimmt, ist unverhältnismäßig.

Sich von der Frau trennen ist verhältnismäßig.

Einen sexgierigen Ehemann zu kastrieren ist unverhältnismäßig.

Seinen Sextrieb mit einen Fluch zu dämpfen ist verhältnismäßig.

(wobei das möglicherweise wieder gegen § 226 StGB verstößt: Verhinderung der Fortpflanzungsfähigkeit)

Die Eltern, die die Depressionen des Jugendlichen auslösen zu beschimpfen, ist unverhältnismäßig.

Ihnen auch Depressionen zuzufügen ist verhältnismäßig.

Krebs- oder Neurodermitis auslösende Eltern zu verfluchen ist verhältnismäßig.

Das psychokinetische Kränken eines Internet-Forumsmitgliedes, dass andere permanent beleidigt, ist Verhältnismäßig. Eine Briefbombe zusenden oder den Briefkasten mit Bauschaum aufzufüllen ist, weder gegenwärtig noch verhältnismäßig oder erforderlich.

§ 229 BGB – Selbsthilfe

Wer zum Zwecke der Selbsthilfe eine Sache wegnimmt, zerstört oder beschädigt oder wer zum Zwecke der Selbsthilfe einen Verpflichteten (Täter – Anm. des Autors), welcher der Flucht verdächtig ist, festnimmt oder den Widerstand des Verpflichteten gegen eine Handlung, die dieser zu dulden verpflichtet ist, beseitigt, handelt nicht widerrechtlich, wenn obrigkeitliche Hilfe nicht rechtzeitig zu erlangen ist und ohne sofortiges Eingreifen die Gefahr besteht, dass die Verwirklichung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert werde.

Erklärung: Da in diesen Bereichen obrigkeitliche Hilfe niemals rechtzeitig zu erlangen ist, ist Selbsthilfe immer und jederzeit geboten. Jeder, der also nur einen Funken Ahnung von Psychokinese hat, sollte dieses Wissen voll und ganz einsetzen, um seine Rechte und die der anderen zu schützen.

Damit ist auch schwarze Magie, Hexerei und selbst Biokinese gerechtfertigt.

Ich denke da z. B. an den Chef, der das Büro mit dem Hitlergruß betritt.

Oder den Personalchef, der erst die alleinerziehende Mutter und viel später erst den ledigen jungen Mann aus der Firma entlässt.

§ 230 BGB – Grenzen der Selbsthilfe

(1) Die Selbsthilfe darf nicht weiter gehen, als zur Abwendung der Gefahr erforderlich ist.

Erklärung: Dieser Paragraf ist für Psychokineten unendlich weit gefasst.

Wie sollte man die Gefahr, die von einem anderen Psychokineten ausgeht, abwenden?

  • Ihn beschwichtigen?
  • Ihm, tränenüberströmt, in die Arme fallen?
  • Ihn Töten?

Wie soll eine Depressionen auslösende Mutter behandelt werden?

Was kann ein krebskrankes Kind tun, wenn es bemerkt, dass es von der Oma zu Tode geliebt wird?

Wann ist die Gefahr abgewendet?

Beherrscht ein Psychokinet die Kunst der Deaktivierung von Gehirnbereichen, kann er den Rachewunsch des anderen deaktivieren. Aber was, wenn nicht?

Dann kann sich der psychokinetische Kampf ewig fortsetzen.

§ 231 BGB – Irrtümliche Selbsthilfe

Wer eine der im § 229 bezeichneten Handlungen in der irrigen Annahme vornimmt, dass die für den Ausschluss der Widerrechtlichkeit erforderlichen Voraussetzungen vorhanden seien, ist dem anderen Teil zum Schadensersatz verpflichtet, auch wenn der Irrtum nicht auf Fahrlässigkeit beruht.

Erklärung: Chris hat Chantal in der Schule versehentlich die Jacke zerrissen.

Chantal macht zuhause Voodoo mit Chris.

Chris, der bemerkt das jemand Voodoo mit ihm macht, vermutet das dass nur der selbsternannte Satansjünger Kevin sein kann. Der ist auch ein Klassenkamerad.

Chris wehrt sich nun mit übelsten Flüchen und Ritualen gegen den Satansjünger Kevin, obwohl der den Voodoschmerz gar nicht verursacht.

Chris handelt in irrtümlicher Selbsthilfe.
Er sollte den Schaden wieder gut machen, den er bei Kevin anrichtet.

§ 249 BGB Art und Umfang des Schadensersatzes

(1) Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist, hat den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre.

(2) Ist wegen Verletzung einer Person oder wegen Beschädigung einer Sache Schadensersatz zu leisten, so kann der Gläubiger statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen. Bei der Beschädigung einer Sache schließt der nach Satz 1 erforderliche Geldbetrag die Umsatzsteuer nur mit ein, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist.

Erklärung: Chris, aus dem obigen Beispiel, sollte also den alten Zustand wieder herstellen. Für seinen eigenen inneren Frieden ist es allerdings besser, einen besseren Zustand herzustellen.

§ 825 BGB – Bestimmung zu sexuellen Handlungen

Wer einen anderen durch Hinterlist, Drohung oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen bestimmt, ist ihm zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.

Erklärung: Die alleinige Vorstellung, mit der schönen Nachbarin Sex zu machen, könnte schon unter Hinterlist fallen. Denn die Nachbarin merkt was abgeht, kann aber nichts dagegen tun.
Da obrigkeitliche Hilfe hier nicht zu erreichen ist, kann sie sich mit Psychotechniken wehren.

§ 828 BGB – Minderjährige

(1) Wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat, ist für einen Schaden, den er einem anderen zufügt, nicht verantwortlich.

(2) Wer das siebente, aber nicht das zehnte Lebensjahr vollendet hat, ist für den Schaden, den er bei einem Unfall mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder einer Schwebebahn einem anderen zufügt, nicht verantwortlich. Dies gilt nicht, wenn er die Verletzung vorsätzlich herbeigeführt hat.

(3) Wer das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist, sofern seine Verantwortlichkeit nicht nach Absatz 1 oder 2 ausgeschlossen ist, für den Schaden, den er einem anderen zufügt, nicht verantwortlich, wenn er bei der Begehung der schädigenden Handlung nicht die zur Erkenntnis der Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht hat.

Erklärung: Ein 16 jähriger Junge, der sich morgens vor dem Aufstehen, absichtlich, in das Bett der Klassenschönsten träumt und mit ihr eine Nummer macht, kann demnach nicht bestraft werden, weil er nicht weiß, dass er dem Mädchen eine seelisch/geistige Vergewaltigung antut.
Ihm fehlt die erforderliche Einsicht.
Sie hingegen kann Notwehr geltend machen.
Die meisten Mädchen finden solche Typen allerdings sowieso absolut ekelerregend und abstoßend.

§ 830 BGB Mittäter und Beteiligte

(1) Haben mehrere durch eine gemeinschaftlich begangene unerlaubte Handlung einen Schaden verursacht, so ist jeder für den Schaden verantwortlich. Das Gleiche gilt, wenn sich nicht ermitteln lässt, wer von mehreren Beteiligten den Schaden durch seine Handlung verursacht hat.

(2) Anstifter und Gehilfen stehen Mittätern gleich.

Erklärung: In einem Internetforum machen sich 20 Mitglieder über 2 Tage hinweh lustig über Daniel. Daniel hat, wegen der Vielzahl geistiger Kontakte, zur selben Zeit schwerste Depressionen. Er weiß nichts von der Attacke. Zwei Monate später liest er in dem Forum die herabwürdigenden Texte über sich und versteht den Grund seiner Depression.

Die Voraussetzungen für eine Notwehr sind hier nicht gegeben.

Die 20 Mitglieder lassen sich, laut Gesetz, auch nicht mehr verantwortlich machen.

Verhältnismäßig ist hier nur, dass man sich die Personen merkt und bei einem erneuten Angriff konsequent durchgreift. Möglicherweise ist in einem solchen Fall eine kleine Datenbank angebracht.
Datenschutz beachten!

§ 858 BGB – Was ist Besitz?

Besitz ist die tatsächliche Sachherrschaft.

  1. Der Arbeiter in einer Firma der die Zange hält, ist Besitzer.
    Eigentümer ist aber der Firmeninhaber.

Der Autor meint, auch das ist Besitz:

  • Ein gutes Gefühl im Bauch.
  • Glücklich sein.
  • Eine Begabung haben.

§ 858 BGB – Was ist verbotene Eigenmacht?

Besitzentziehung und Besitzstörung.

Der Autor meint:

  1. Wegnahme des guten Gefühls ist Besitzentziehung.
  2. Unglücklich machen ist Besitzstörung.
  3. Durch abwertende Bemerkungen und falsche Beweise eine Begabung deaktivieren ist Besitzentziehung. (z.B. Geister sehen der kleinen Kinder)
  4. Schlecht reden über den Nachbarn und ihn somit zu einem bösen Menschen machen ist Besitzstörung.

§ 859 BGB – Selbsthilfe

(1) Der Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren.

(2) Wird eine bewegliche Sache dem Besitzer mittels verbotener Eigenmacht weggenommen, so darf er sie dem auf frischer Tat betroffenen oder verfolgten Täter mit Gewalt wieder abnehmen.

(3) Wird dem Besitzer eines Grundstücks der Besitz durch verbotene Eigenmacht entzogen, so darf er sofort nach der Entziehung sich des Besitzes durch Entsetzung des Täters wieder bemächtigen.

Erklärung: Wenn du deine Aura, deine Lebensenergie, deine Gefühle als deinen Besitz bezeichnest, dann darfst du dich mit psychischer Gewalt gegen die Wegnahme wehren.

Achtung!

Fall 1.
Wenn Elias (Klasse 7) andere nervt oder Gewalttätig ist, hat er ein gutes Gefühl im Bauch. Dieses Gefühl wird erzeugt durch die Ablehnung und Angst der anderen Mitschüler. Wenn die anderen Mitschüler ihre Angst (z.B. durch eine Aussprache) verlieren, kommt es zu einem Verlust des guten Gefühls bei Elias. Elias darf sich, in diesem Fall, nicht gegen den Verlust des guten Gefühls wehren. Tut er es dennoch und beruft sich auf Notwehr oder Selbsthilfe, darf er bestraft werden. Denn das ist keine Notwehr oder Selbsthilfe.

Fall 2.
Felix (12) ist im ganzen Stadtbezirk als übler Schläger bekannt. Er beschädigt auch Autos und persönliche Gegenstände. Alle Kinder und selbst Erwachsene haben Angst vor Felix. Felix fühlt sich in diesem Zustand sehr wohl. ( Die dem Jungen durch die Angst der anderen zugeführte Lebensenergie bewirkt das.) Wenn Felix 14 Jahre alt wird und damit schuldfähig, wird er eingesperrt. Da dann keiner mehr Angst vor Felix hat, wird er an schweren Depressionen leiden. Er darf sich das gute Gefühl nicht wieder holen. Denn das war schon gestohlen. In diesem Fall ist aggressive Psychokinese, Hexerei, Voodoo und schwarze Magie verhältnismäßig.

Was ist Besitzwehr und Besitzkehr?

Besitzwehr: Der Besitzer wehrt sich dagegen, dass ihm der Besitz entzogen wird.

Das machen leider einige Psychokineten nicht, weil sie Angst haben.

Besitzkehr: Der Besitzer kehrt durch seine Handlungen die Besitzverhältnisse wieder zum rechtmäßigen Besitzstand.

Wenn eine Person beleidigt wurde und dadurch ihr gutes Gefühl verloren hat, kann sie es sich wieder holen, indem sie den anderen Beleidigt. Ein Richter erkennt das so aber nicht an.

Ordnungswidrigkeiten

Belästigung, Beleidigung oder unzulässiger Lärm, können sehr störend sein. Dennoch sind sie womöglich unterhalb der Verbotsgrenze.
Auch hier ist die Anwendung von Psychokinese verhältnismäßig.

  1. Lydia, die Russin, die 1 Stock tiefer wohnt, lacht abends von 22 bis morgens 02 Uhr auf ihrem Balkon über die Witze ihrer Freunde. Das nervt die anderen Anwohner enorm. Obrigkeitliche Unterstützung anzufordern währe hier nicht angebracht.
    Biokinetische Deaktivierung der „Lachzentren“ in ihrem Gehirn sehr wohl.
  2. Die Schulklasse 6 des Mustermann-Gymnasiums vertrödelt während jeder Mathematikstunde 20 Minuten damit, laut lärmend zu schwätzen.
    Eine biokinetische Deaktivierung dieses Interesses ist für den Lehrer zulässig.

§ 1 StGB – Keine Strafe ohne Gesetz

Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.

Erklärung: Dieser Paragraf macht alle meine Ausführungen komplett zunichte, weil keines der genannten Gesetze gegen psychokinetische Angriffe gemacht ist. Schwarze Magie, Voodoo, Hexerei, Biokinese usw. sind also komplett straffrei, selbst wenn damit der Tod eines Menschen herbeigeführt wird.

§ 3 StGB – Geltung für Inlandstaten

Das deutsche Strafrecht gilt für Taten, die im Inland begangen werden.

Erklärung: Selbst wenn der Fall eintritt, dass Psychokinese strafbar ist, verhindert dieser Paragraf eine Bestrafung, wenn du deinen Angriff aus dem Ausland begehst. Aber: Laut § 5 StGB wäre geistige Vergewaltigung aus dem Ausland trotzdem strafbar.

§ 13 StGB – Begehen durch Unterlassen

(1) Wer es unterlässt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, dass der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

(2) Die Strafe kann nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.

Erklärung: Wenn du mit anschaust, dass ein Klassenkamerad oder Kollege seelisch Verletzt wird, (egal, wie bescheuert er auch sein mag), machst du dich mitschuldig. Ich gebe dir den Rat: „Tue was dagegen.“ Du machst dich sonst mitschuldig. Du wirst dich viel besser fühlen, wenn du deine psychokinetischen Fähigkeiten einsetzt, um Gutes zu tun.
Wenn du also psychische Angriffe beherrschst und einem Klassenkameraden/Kollegen beistehen willst, kannst du die Klasse verfluchen. Denn obrigkeitliche Hilfe wird hier nicht zu erlangen sein. Und was die Schulleitung in diesem Fall tun kann, wissen wir ja …

Eine Deaktivierung der Aggressionen bei den Haupttätern ist hier für Biokineten geboten.

§ 20 StGB – Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.

Erklärung: Solange Psychokinese nicht in den Gesetzestexten verankert ist, können Psychokineten mit diesem Paragraf als „seelisch abartig“ schuldunfähig gesprochen werden.

§ 21 StGB – Verminderte Schuldfähigkeit

Ist die Fähigkeit des Täters, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, aus einem der in § 20 bezeichneten Gründe bei Begehung der Tat erheblich vermindert, so kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.

Erklärung: Laut Gesetz haben Kinder unter 14 keine Ahnung. Psychokineten können sich leicht mit seelischen Störungen rausreden und diese auch beweisen. Die Masse der Menschen, die wegen ihrer Unwissenheit aggressive Psychokinese verwendet, würde wegen § 21 StGB nicht bestraft werden. Das rechtfertigt, wenn auch nur moralisch, jedwede magische Abwehr in jedweder Stärke. Das sind trostlose Aussichten für diejenigen die Ahnung vom Thema haben und dieses Unrecht erkennen können.

§ 33 StGB – Überschreitung der Notwehr

Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.

Erklärung: Eine Ohrfeige als Fluchabwehr ist hiermit nicht gemeint, dass ist eine unverhältnismäßige Überschreitung. Laut zu lachen ist die verhältnismäßige Abwehr eines Fluches. Psychische Angriffe sollten auf psychischer Ebene abgewehrt werden. Auch und gerade vorbeugend.

§ 77b StGB – Antragsfrist

(1) Eine Tat, die nur auf Antrag verfolgbar ist, wird nicht verfolgt, wenn der Antragsberechtigte es unterlässt, den Antrag bis zum Ablauf einer Frist von drei Monaten zu stellen. Fällt das Ende der Frist auf einen Sonntag, einen allgemeinen Feiertag oder einen Sonnabend, so endet die Frist mit Ablauf des nächsten Werktags.

(2) Die Frist beginnt mit Ablauf des Tages, an dem der Berechtigte von der Tat und der Person des Täters Kenntnis erlangt. Hängt die Verfolgbarkeit der Tat auch von einer Entscheidung über die Nichtigkeit oder Auflösung einer Ehe ab, so beginnt die Frist nicht vor Ablauf des Tages, an dem der Berechtigte von der Rechtskraft der Entscheidung Kenntnis erlangt. Für den Antrag des gesetzlichen Vertreters und des Sorgeberechtigten kommt es auf dessen Kenntnis an.

Erklärung: Wenn niemand einen Antrag auf Verfolgung eines psychischen Angriffs stellt, wird auch keine der Taten bestraft.

§ 87 StGB Agententätigkeit zu Sabotagezwecken

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen Auftrag einer Regierung, Vereinigung oder Einrichtung außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs dieses Gesetzes zur Vorbereitung von Sabotagehandlungen, die in diesem Geltungsbereich begangen werden sollen, dadurch befolgt, dass er:

  1. sich bereit hält, auf Weisung einer der bezeichneten Stellen solche Handlungen zu begehen,
  2. Sabotageobjekte auskundschaftet,
  3. Sabotagemittel herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verwahrt, einem anderen überlässt oder in diesen Bereich einführt,
  4. Lager zur Aufnahme von Sabotagemitteln oder Stützpunkte für die Sabotagetätigkeit einrichtet, unterhält oder überprüft,
  5. sich zur Begehung von Sabotagehandlungen schulen lässt oder andere dazu schult oder
  6. die Verbindung zwischen einem Sabotageagenten (Nummern 1 bis 5) und einer der bezeichneten Stellen herstellt oder aufrechterhält, und sich dadurch absichtlich oder wissentlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt.

Erklärung: Dieser Paragraf kann Remote Viewern und Telepaten jetzt schon zum Verhängnis werden. Ausspionierte Daten wie Passwörter, Zugangscodes, Schaltpläne, Lagepläne oder andere Projekte sind Beweisstücke, egal ob sie per Internet, Fotokopie oder über Telepathie zu dir gekommen sind. Du wirst beweisen müssen, wie du an die Daten gekommen bist, weil du z.B. geistigen Kontakt zum Beamten X aus dem Verteidigungsministerium hattest.

Das wird ein Problem.

Ob die Deaktivierung des Zahlengedächtnisses vom Deutsche Bank Chef durch einen Psychokineten eine Straftat ist, bleibt fraglich.
Einen Milliardenschaden kann daraus dennoch entstehen.

§ 89 StGB – Verfassungsfeindliche Einwirkung auf Bundeswehr und öffentliche Sicherheitsorgane

(1) Wer auf Angehörige der Bundeswehr oder eines öffentlichen Sicherheitsorgans planmäßig einwirkt, um deren pflichtmäßige Bereitschaft zum Schutz der Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder der verfassungsmäßigen Ordnung zu untergraben, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Erklärung: Die Hexe, die wegen einem unberechtigt ausgefertigten Strafzettel den Polizisten mit schwarzer Magie bearbeitet, macht sich somit heute schon strafbar.

§ 93 StGB – Begriff des Staatsgeheimnisses

(1) Staatsgeheimnisse sind Tatsachen, Gegenstände oder Erkenntnisse, die nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind und vor einer fremden Macht geheim gehalten werden müssen, um die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden.

(2) Tatsachen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder unter Geheimhaltung gegenüber den Vertragspartnern der Bundesrepublik Deutschland gegen zwischenstaatlich vereinbarte Rüstungsbeschränkungen verstoßen, sind keine Staatsgeheimnisse.

Erklärung: Wenn du verrätst, dass du telepathisch einen Staatsdiener oder den Deutsche Bank Chef beeinflussen kannst, ist das schon Verrat eines Staatsgeheimnisses. Du gefährdest damit schon deine und die deutsche Sicherheit.

§ 95 StGB – Offenbaren von Staatsgeheimnissen

(1) Wer ein Staatsgeheimnis, das von einer amtlichen Stelle oder auf deren Veranlassung geheim gehalten wird, an einen Unbefugten gelangen lässt oder öffentlich bekannt macht und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft, wenn die Tat nicht in § 94 mit Strafe bedroht ist.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren. § 94 Abs. 2 Satz 2 ist anzuwenden.

Erklärung: Wenn du also durch Geistreisen zu einem Staatsbeamten an Geheimnisse kommst, darfst du sie nicht weitergeben. Egal, wie sehr es dich auch kitzelt das zu tun. Dir droht eine Freiheitsstrafe! Auch wenn es dir leicht fällt, an diese Geheimnisse zu kommen, LASS ES!

§ 121 StGB – Gefangenenmeuterei

(1) Gefangene, die sich zusammenrotten und mit vereinten Kräften

1. einen Anstaltsbeamten, einen anderen Amtsträger oder einen mit ihrer Beaufsichtigung, Betreuung oder Untersuchung Beauftragten nötigen (§ 240) oder tätlich angreifen,

2. gewaltsam ausbrechen oder

3. gewaltsam einem von ihnen oder einem anderen Gefangenen zum Ausbruch verhelfen, werden mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen wird die Meuterei mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter

1. eine Schußwaffe bei sich führt,

2. eine andere Waffe bei sich führt, um diese bei der Tat zu verwenden, oder

3. durch eine Gewalttätigkeit einen anderen in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.

(4) Gefangener im Sinne der Absätze 1 bis 3 ist auch, wer in der Sicherungsverwahrung untergebracht ist.

Erklärung: Gefangene die sich zusammentun, um mit psychischen Angriffen die Anstaltsbeamten anzugreifen, machen sich strafbar. Es wird aber schwer nachzuweisen sein, ist aber dennoch strafbar. Diese Fähigkeit kann politischen Gefangenen in einer Diktatur das Leben retten, weil die dortigen Anstaltsbeamten durch die psychischen Angriffe geistig und körperlich so sehr geschwächt werden können, dass ein Ausbruch möglich wird. Tipp: Ihr müsst haben wollen:

  • dass sie aufpassen,
  • dass sie wachsam sind,
  • dass sie auf ihre Schlüssel aufpassen,
  • dass sie euch quälen,
  • dass sie euch einschränken,
  • dass sie alle Fluchtwege versperren,
  • dass sie gesund sind,
  • dass sie sorgenfrei sind,
  • dass sie auf ihre Waffen aufpassen,
  • usw..

§ 123 StGB – Hausfriedensbruch

(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

Erklärung: Das Eindringen in fremde Häuser ist strafbar. Das Eindringen in fremde Computer versucht man zu unterbinden. Das Eindringen eines Telepathen, Mindhackers, Detektivs, Profilers oder Mediums, in das Gehirn eines anderen, ist hingegen komplett straffrei.

Der 16 jährige Mitschüler der sich am Morgen in das Bett der Klassenschönsten träumt und mit Ihr eine geile Traumnummer macht, wird nicht bestraft.
Hier greift allein das Notwehrrecht, dass auch von jedem konsequent genutzt werden sollte.

Gegen:

  • Menschen, die Depressionen auslösen.
  • Menschen, die Neurodermitis auslösen.
  • Menschen, die Fibromyalgie auslösen.
  • Menschen, die Krebs auslösen.
  • Remote Viewern, die nach Passwörtern suchen.
  • Männer, die Geistwanderungen in die Betten anderer Frauen machen.
  • usw..

Helfen Auraschutzschilde und/oder brutale telepathische Gegenangriffe. Nur das ist hier verhältnismäßig.

§ 130 StGB – Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, dass Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

a) verbreitet,

b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,

c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder

d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden.

Erklärung: Wenn du psychisch begabt bist und sehen kannst, wie Mütter ihren Kindern Krebs machen, wie Großeltern ihre Enkel mit Depressionen in den Selbstmord treiben oder wie sich sorgende Väter ihre Töchter, genau dadurch, dazu bewegen sich selbst zu Ritzen, darfst du das nicht sagen oder zur Selbstjustiz aufrufen. Solange diese Begabungen nicht von Wissenschaftlern bestätigt und allgemein bekannt gemacht wurden, dürfte dich so eine Aussage direkt in die psychiatrische Anstalt bringen.
Also, sei schlau!

StGB § 177 Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung

(1) Wer eine andere Person

1. mit Gewalt,

2. durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder

3. unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn

1. der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder an sich von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere, wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind (Vergewaltigung), oder

2. die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird.

(3) Auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter

1. eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt,

2. sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, oder

3. das Opfer durch die Tat in die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.

(4) Auf Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter

1. bei der Tat eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug verwendet oder

2. das Opfer

a) bei der Tat körperlich schwer mißhandelt oder

b) durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt.

(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen der Absätze 3 und 4 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

Erklärung: Der 27 jährige Mann, der sich in Ermangelung von echtem Sex, diesen mit einem 19 Jährigen Mädchen vorstellt, handelt aus energetischer Sicht, schon Strafbar. Denn die sexuelle Handlung (hier Geistwanderung zum Mädchen und Sex mit demselben) wird von ihr bemerkt und stellt eine gewaltsame Handlung dar. Seelische sexuelle Gewalt, aber Gewalt.

§ 185 StGB – Beleidigung

Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Erklärung: Körperliche Gewalt wird hier vom Gesetzgeber NICHT als verhältnismäßige Abwehr akzeptiert.

  1. Jana beleidigt Felix mit den Worten: „Deine Mutter geht ja im Kik-Markt klauen.“
    Wenn Felix nun Janas Lebensenergie absaugt und ihr somit ein sehr schlechtes Gefühl in Bauch und Hals macht, ist das verhältnismäßig. Eine Ohrfeige ist es nicht.

§ 202a StGB – Ausspähen von Daten

(1) Wer unbefugt Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, sich oder einem anderen verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Daten im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind oder übermittelt werden.

Erklärung: Mit diesem Paragrafen kann ein Telepath oder Remote Viewer schon heute verurteilt werden. Also Achtung, Gedanken sind „offiziell gesehen“ gegen Zugang gesichert und nicht unmittelbar wahrnehmbar. Das die Realität anders aussieht, weiß der begabte Leser.

Auch der Code für den Schultresor, in dem die Aufgaben für die ABI-Prüfungen liegen, ist ein Geheimnis. Kein Staatsgeheimnis aber ein Geheimnis, dass nicht für ihn bestimmt ist.

§ 222 StGB – Fahrlässige Tötung

Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Erklärung: Wieder ein Paragraf der gegen Psychokineten unmöglich durchsetzbar ist. Ein drittel Deutschlands müsste Überdacht werden, um all die Menschen einzusperren, die mit ihren Gedanken, Wünschen, Flüchen oder Ritualen fahrlässig töten. Ein weiteres Drittel der Deutschen würde mit ihren Strafzahlungen, die Überdachung finanzieren. Allein, die zahlreichen Krankheiten und Toten, die durch die Gedanken anderer Menschen verursacht werden, aufzulisten, ist eine unlösbare Aufgabe.

§ 223 StGB – Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Erklärung: Seelische Verletzungen nennt der Gesetzgeber hier nicht, sie gehören aber nach Meinung des Autors dazu, da seelische Verletzungen zu körperlichen führen.
Das geschützte Rechtsgut in diesem Paragrafen ist die Gesundheit.
Da die WHO die Gesundheit als: „… ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen“, definiert, müssten alle seelischen Verletzungen nach § 223 StGB bestraft werden.

  1. Niels bewundert die schöne Isabell. Isabell sagt im vorbeigehen: „Was glotzt du so, du Wichser.“ Ein fieser Fluch, der hässlich macht, ist gegen diese Verletzung verhältnismäßig.
  2. Paul stottert und ist ein wenig gehbehindert. Björn macht sich jede Pause über ihn lustig. Alle aus der Klasse lachen mit. Paul bekommt schwere psychische Probleme. Paul kann ohne Skrupel schwarze Magie gegen Björn und die Klasse verwenden.

§ 226 StGB – Schwere Körperverletzung

(1) Hat die Körperverletzung zur Folge, daß die verletzte Person

1. das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,

2. ein wichtiges Glied des Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann oder

3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(3) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

Erklärung: Ein Voodooritual könnte hiernach schon straffähig sein.

§ 229 StGB – Fahrlässige Körperverletzung

Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Erklärung: Nach diesem Paragrafen müssten all diejenigen bestraft werden, die nicht mitbekommen, wie schwerwiegend ihre Handlungen, Worte oder Wünsche auf andere wirken.

Speziell sind hier gemeint:

  • die Neurodermitis auslösende Mutter,
  • der Kopfschmerz auslösende Vater,
  • die Krebs auslösenden Familienangehörigen und
  • die Depression und Selbstmord auslösenden „netten“ Verwandten.

§ 240 StGB – Nötigung

Eine Nötigungshandlung ist die Anwendung von Gewalt oder die Drohung mit einem künftigen empfindlichen Übel, um einem anderen den eigenen Willen aufzuzwingen.

Erklärung: Hier macht sich z.B. eine Hexe schon strafbar, wenn sie sagt: „Wenn du das machst, verfluche ich dich.“ Das Ziel ihres Willens muss allerdings verwerflich sein.

§ 303b StGB – Computersabotage

(1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch stört, dass er

  1. eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht oder
  2. eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Erklärung: Dies betrifft Elektrokineten, die sich erwischen lassen.

§ 325 StGB – Luftverunreinigung

(1) Wer beim Betrieb einer Anlage, insbesondere einer Betriebsstätte oder Maschine, unter Verletzung verwaltungsrechtlicher Pflichten Veränderungen der Luft verursacht, die geeignet sind, außerhalb des zur Anlage gehörenden Bereichs die Gesundheit eines anderen, Tiere, Pflanzen oder andere Sachen von bedeutendem Wert zu schädigen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar.

Erklärung: Es wäre gut, wenn man durch diesen Paragrafen alsbald Menschen mit schlechten Gedanken und negativer Ausstrahlung einsperren/behandeln könnte. Telepathen können ein Lied davon singen, was da so durch die Luft schwirrt, wenn sie nur einmal durch die Stadt laufen.

Das Waffenrecht

Der Umgang mit psychokinetischen Begabungen oder gierigen Gedanken, die der Autor durchaus dem Waffenrecht zuordnen würde, ist per Gesetz nicht geregelt.

Nach Meinung des Autors werden viele Techniken (Psi-Ball, Voodoo, Hexerei) maßlos überschätzt, während andere maßlos unterschätzt werden.

Zwar sind die meisten psychokinetischen Angriffe nicht sofort tödlich, bringen aber weltweit wesentlich mehr Menschen um ihr Leben, als andere Waffen. Diese Aussage ist leider noch nicht beweisbar.

Psychokinetische Begabungen/Waffen sollte jeder besitzen. Leider ist es nicht möglich einfach einen 2 wöchigen Lehrgang zu besuchen und dann psychokinetische Fähigkeiten zu besitzen.

Die Profis unter den Lesern mögen mir verzeihen, wenn ich ihre megageile-an-einem-Tag-erlernbare-Supertechnik hier nicht erwähne. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Fähigkeiten haben viel mit Lebenserfahrung zu tun. Somit ist es nicht möglich allen Menschen dieses Wissen zugänglich zu machen.

Andererseits ist es auch nicht möglich, es einzelnen Personen zu verbieten.

In einem polizeilichen Überwachungsstaat oder einer Diktatur kann z.B. die Biokinese die einzige alleinige Waffe sein, einen Führer auszuschalten. Eine straff organisierte Gruppe Biokineten, mit finanziellen Zielen, kann durch Manipulation von Entscheidungsträgern enormen Schaden an der Börse anrichten.

Ist das schon „Waffe“ oder nur Psychologie?

Abschließend lässt sich sagen:

  1. Wer freundlich, nett und sachlich ist, gerät seltener in Gefahr psychokinetisch angegriffen zu werden.
  2. Wer Kenntnisse in diesem Bereich hat, sollte diese konsequent nutzen, um sich Recht zu verschaffen.
  3. Weil die menschlichen Gefühle den Verstand stark beeinflussen, sind Kinesi ein überaus wirksames Mittel, um Menschen kurzzeitig zu beeinflussen.
  4. Wobei aber Kommunikation und der Abbau von Vorurteilen, sowie Deeskalation, als wichtigstes Mittel angesehen werden müssen.

Erstellt am: 26.11.2007 14:48:32
Überarbeitet am 15.03.2020 18:00:00

Werbung