FriendScout Slogan: Warum Deine Schwächen Andere Anziehen

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Warum Der FriendScout Slogan „Was du an dir nicht magst, liebt ein anderer“ So Genial Ist

Der FriendScout Slogan „Was du an dir nicht magst, liebt ein anderer“ trifft einen besonderen Nerv. Warum ist das so? Viele schöne Mädchen, die ihre Nase oder ihre vorstehenden Zähne hässlich finden, möchten nicht angestarrt werden. Sie finden ihren Busen zu klein, ihren Hals zu lang, ihre Finger zu knubbelig, ihre Hüften zu breit, oder ihre Zehen zu lang. Trotz dieser Unsicherheiten ziehen sie oft die Blicke der Männer auf sich. Könnte es sein, dass genau diese Unsicherheiten die Anziehungskraft ausmachen?

Die Psychologie Hinter Dem FriendScout Slogan

Könnte es sein, dass Menschen, die etwas an sich nicht mögen, andere dazu animieren, genau darauf zu starren und es zu mögen? Ein Mädchen, das ihre Nase zu groß findet, könnte durch ihre innere Ablehnung eine spezielle Ausstrahlung haben, die Männer unbewusst anzieht. Diese Energie, die von ihrer Unsicherheit ausgeht, macht sie in den Augen anderer anziehend.

Energie und Anziehungskraft: FriendScout Slogan im Fokus

Der FriendScout Slogan könnte auch auf Männer zutreffen. Männer, die ihre eigene Schwäche hassen, können gerade deshalb von Frauen geliebt werden. Sie mögen sich selbst nicht, aber eine Frau kommt und mag genau das an ihnen. Das ist der geniale Zusammenhang hinter dem Slogan „Was du an dir nicht magst, liebt ein anderer“. Es ist die Energie, die jemand ausstrahlt, die andere anzieht.

Die Realität Des FriendScout Slogans

Natürlich gibt es auch Gegenteile. Menschen, die unbedingt im Mittelpunkt stehen wollen, aber nie beachtet werden. Oder Frauen, die wollen, dass ihre Schönheit bewundert wird, aber genau deswegen nicht auffallen. Es ist die Gier nach Aufmerksamkeit, die einen dunklen Raum um diese Menschen schafft, sodass niemand sie beachtet.

Warum Der FriendScout Slogan Funktioniert

Der FriendScout Slogan ist wahr, weil die Energie, die jemand in seine Unsicherheiten steckt, von anderen wahrgenommen wird. Diese Energie macht einen Menschen anziehend, nicht die Unsicherheit selbst. Das ist die Magie hinter dem Slogan: Was du an dir nicht magst, kann der Funke sein, der andere zu dir hinzieht.

Hier der originale Bericht

Was du an dir nicht magst, liebt ein anderer. FriendScout wirbt aktuell mit diesem Slogan. Warum der so genial ist und ich ihn richtig geil finde: Es gibt viele schöne Mädchen, die nicht angestarrt werden wollen. Sie finden ihre Nase oder ihre vorstehenden Zähne hässlich. Sie finden ihren Busen zu klein, ihren Hals zu lang, die Finger zu knubbelig, die Hüften zu breit, die Zehen zu lang. Es gibt Dinge an ihrem Körper, die sie nicht mögen und trotzdem schauen Männer dahin. Oder vielleicht gerade deswegen? Könnte es sein, dass Menschen, die etwas an sich nicht mögen, andere dazu animieren genau darauf zu starren und genau das zu mögen? Kann es sein, dass ein schönes Mädchen, welches ihre Nase zu groß findet, von innen aus ihrer Seele heraus, diese Nase ablehnt, Licht ausstrahlt auf einer Frequenz die wir nur im Geiste wahrnehmen können, die wir nur nebenbei wahrnehmen können und uns deswegen zu ihr hingezogen fühlen? Kann es sein, dass Männer schwach sind, ihre Schwäche hassen und genau deswegen von Frauen geliebt werden? Sie mögen sich selber nicht. Sie mögen nicht, wie sie sind und da kommt eine Frau, die mag diesen Mann genauso wie er ist. Ist das nicht genial dieser Zusammenhang zwischen, dass was ich nicht mag, liebt eventuell ein anderer? Wir haben da zwei Lebewesen. Z. B. Ein Mann, eine Frau. In diesen Lebewesen steckt ein Geist, eine Seele. Dieser Geist mag etwas an dem Körper nicht. Er strahlt etwas aus, aus dem Gesicht, aus der Brust, von den Beinen, wo auch immer, aus dem Geist an sich. Ein anderer Geist, eine andere Seele, ein anderer Mensch empfängt das und mag den. Von ihm geht Licht aus. Von ihm geht Liebe aus. Von ihm geht Energie (Lebensenergie) aus. Und weil diese Energie von dem einen Menschen ausgeht, liebt der andere ihn. Wir kennen alle das Gegenteil. Du willst berühmt sein, bekannt sein, und keiner kennt oder beachtet dich. Du willst haben, du ziehst an dem Äußeren, du willst das Licht haben, du willst im Mittelpunkt stehen und stehst immer nur abseits. Das eine ist die Gier. Du willst haben. Du machst einen dunklen Raum um dich herum. Niemand beachtet dich. Niemand beobachtet dich. Du findest deine Nase toll, möchtest, dass alle deine Nase sehen und keiner beachtet deine Nase. Du kannst zwei Frauen nebeneinander stellen, mit gleich großen Brüsten. Wenn du eine findest, die unbedingt haben möchte, dass alle auf ihre Brüste starren und eine andere, die auf keinen Fall will, dass die Männer auf ihre Brüste starren, wirst du einen signifikanten Unterschied feststellen, bei dem, was die Männer dann tun. Bei dem, auf welche Brüste die Männer dann starren. Was du an dir nicht magst, liebt ein anderer. Das hat damit zu tun, dass ich in das was ich nicht mag, Energie hineingebe. Der andere nimmt diese Energie wahr. Er achtet genau da drauf. Genau das findet er toll an mir und mag mich genau deswegen, was ich an mir nicht mag. Der Spruch ist einfach genial, weil er wahr ist. Weil er einfach nur stimmt. Allerdings, das muss ich dazu sagen, wird FriendScout mit diesem tollen Werbespruch, selbst wenn sie ihn beachten, nicht viel anfangen können. Denn in ihren Listen müssten alle User angeben, was sie nicht mögen und man müsste dann die miteinander verkuppeln. Also der eine der das nicht mag und der andere der das mag. Und damit kommen wir nicht auf einen Nenner. Denn wenn da ein Typ reinschreibt, er mag gerne Pornos schauen und sie finden eine Frau, die das hasst Pornos anzusehen, kriegt man die nicht zusammen. Wenn ein dicker, fetter Mann schreibt: „Ich hasse dicke, fette Frauen.“ Und eine dicke, fette Frau schreibt: „Ich hasse dicke, fette Männer.“ Kriegt man die auch nicht zusammen. Genauso ist es mit blöd sein, der extrem langen Nase oder den wirklichen großen Ohren. Das mag sich jetzt paradox anhören, ist es aber nicht. Denn es ist nicht, der z. B. kleine Busen, den der eine Mann mag und den die Frau nicht mag. Sondern es ist die Energie, die von dem kleinen Busen ausgeht. Dieses: „Ich mag nicht, dass der auf meine Brüste starrt, weil sie so klein ist.“ Diese Energie, die ausgestrahlt wird, zu dem Mann hin, die ist es, die den Mann animiert dahin zu starren. Nicht wirklich der kleine Busen. Auch wenn ein Mann weich, nachgiebig, hilflos ist, ist dass nicht wirklich das was seine Frau mag. Es ist diese Energie, die von ihm ausgeht. Dieses „ich mag das an mir nicht“, führt dazu, dass sie alles an ihm mag. Solange, bis sie herausfindet, dass er ein Weichei ist und ihn dann verlässt. Dann hilft die ganze Sache aus nichts mehr. Fern ist der Spruch auch nicht ganz richtig. Denn die Frau, die ihre kleinen Brüste nicht mag, es sind nicht die kleinen Brüste, die der Mann dann mag, sondern es ist die Energie, die davon ausgeht. Also, nicht das was sie an sich nicht mag, liebt der andere, sondern das was sie nicht mag, was von dem ausgeht, das ist es, was der andere mag. Kuck dir also dich, deine Beziehung, deine Familie an und staune über das, was du da entdeckst, wie wahr dieser Spruch ist.

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