Plötzlich Herzrasen und die Enthüllungen hinter einer Kununu-Bewertung


Wenn man nach der Kündigung eine ehrliche Bewertung auf Kunundu schreibt, kann das mehr Auswirkungen haben, als man zunächst denkt. So erging es mir vor einigen Jahren, als ich eine Firma bewertete, von der ich entlassen worden war.

Kunundu: Eine Plattform zur Unternehmensbewertung

Kunundu ist eine Plattform, auf der man seinen ehemaligen Arbeitgeber bewerten kann. Dabei werden verschiedene Fragen gestellt, wie zum Beispiel: „Wie waren die Mitarbeiter?“, „Wer waren die Chefs?“ und „War das Gehalt gut?“ Diese Bewertungen sollen angeblich anonym sein, doch in Wirklichkeit können sich die Chefs oft denken, wer die Bewertung geschrieben hat.

Die Ereignisse nach meiner Bewertung

Nachdem ich meine Bewertung auf Kunundu veröffentlicht hatte, habe ich die Sache vergessen. Doch zwei Wochen später, an einem Freitagnachmittag, verspürte ich plötzlich starkes Herzrasen und eine unerklärliche Aufregung. Es fühlte sich an, als wäre mein Körper in Ketose geraten, was normalerweise passiert, wenn man keine Kohlenhydrate gegessen hat und der Körper auf Fettverbrennung umstellt. Da ich jedoch genügend Kohlenhydrate zu mir genommen hatte, wusste ich, dass dies nicht die Ursache sein konnte.

Ich begann zu überlegen, wer über mich sprechen könnte oder wer mich in diesem Moment hassen könnte. Da ich arbeitslos war, schloss ich Arbeitskollegen aus. Auch beim Arbeitsamt gab es keine Probleme.

Die überraschende E-Mail von Kunundu

Zwei Tage später, am Montagmorgen, erhielt ich eine E-Mail von Kunundu. Darin wurde ich aufgefordert, nachzuweisen, dass ich wirklich in der Firma gearbeitet hatte, die ich bewertet hatte. Sie baten um meinen Arbeitsvertrag und meinen Ausweis, um sicherzustellen, dass ich berechtigt war, die Bewertung zu schreiben. Offensichtlich war der Arbeitgeber informiert worden, dass eine negative Bewertung eingegangen war, und verlangte einen Nachweis über meine ehemalige Anstellung.

Zusammenhang zwischen Herzrasen und Kunundu-E-Mail

Für mich war dies ein klarer Beweis dafür, dass mein Herzrasen am Freitag in direktem Zusammenhang mit der Bewertung stand, die ich zwei Wochen zuvor abgegeben hatte. Es schien, als hätte mein Körper eine Vorahnung gehabt, dass etwas passieren würde. Als ich die E-Mail von Kunundu erhielt, wusste ich endlich, was der Auslöser für mein Herzrasen war.

Tatsachenbericht:

Ich habe vor Jahren eine Firma, in der ich gearbeitet habe und entlassen worden bin, auf Kunundu beurteilt. Was ist daran so interessant für Biokinese? Ich bin entlassen worden und habe Wochen später auf Kunundu eine Beurteilung geschrieben. Kunundu ist eine Firma, bei der man seine Firma beurteilen kann. Man kriegt verschiedene Fragen gestellt. Zum Beispiel: Wie waren die Mitarbeiter? Wer waren die Chefs? War das Gehalt gut? Soll angeblich anonym sein, aber natürlich können die Chefs sich denken, wer da beurteilt hat. Ich habe so gut wie möglich versucht anonym zu schreiben, ohne direkt und konkret zu werden. Dann ist folgendes passiert: Ich habe diese Beurteilung geschrieben, reingesetzt und die Sache vergessen. Zwei Wochen später, es war Freitags, am späten Nachmittag, bekam ich plötzlich Herzrasen und Aufregung, ach Gott, irgendwas ist passiert. Es fühlte sich an wie, wenn man eine Weile keine Kohlenhydrate gegessen hat und in Ketose reinkommt. Dieses Herzrasen, man ist wach, also wenn nicht mehr genügend Kohlenhydrate da sind und der Körper auf Fettverbrennung umstellt, genau dasselbe Gefühl war es. Das war dann das erste, was ich gecheckt habe. Nein, ich hatte genügend Kohlenhydrate intus. Daran lag es also nicht. Ich überlegte, wer schwätzt über mich, wer hasst mich gerade. Ich war arbeitslos, Arbeitskollegen konnte ich demnach ausschließen. Beim Arbeitsamt gab es auch kein Problem. Zwei Tage später dann kam eine E-Mail von Kunundu. Sehr geehrter Herr Albrecht, bitte weisen Sie nach, dass Sie wirklich in dieser Firma gearbeitet haben. Schicken Sie uns bitte Ihren Arbeitsvertrag und Ihren Ausweis, damit wir nachvollziehen können, dass Sie berechtigt sind, diese Beurteilung zu schreiben. Wir sind dazu aufgefordert worden, nachzuweisen, dass Sie wirklich in dieser Firma gearbeitet haben. Ich vermute, dass Kunundu nicht meine Daten weitergegeben hat, sondern der Arbeitgeber kriegt Bescheid, dass er schlecht beurteilt worden ist und anfordern darf, hat der denn wirklich bei uns gearbeitet oder ist das einfach jemand von der Konkurrenz, der uns schlecht beurteilen will. Die E-Mail kam gleich zwei Tage danach, also Montags früh, als diese Angestellten wieder in ihrer Firma Kunundu waren und nachweisen mussten, dass ich wirklich in dieser Firma gearbeitet habe. Für mich war das wieder ein ganz klarer Beweis dafür, am Freitag haben die die Meldung gekriegt, oder haben gelesen, dass jemand sie schlecht beurteilt hat, waren der Meinung, das ist der Bösewicht aus der Konkurrenz, der will uns schlecht machen. Wir wollen einen Nachweis dafür, dass der wirklich bei uns gearbeitet hat. Kunundu muss dem nachgehen und verlangt von mir, dass ich nachweise, wirklich dort gearbeitet zu haben. So läuft das. Herzrasen einfach so, wegen einer Sache, die ich zwei Wochen vorher getan habe. Schön, wenn man da eine E-Mail kriegt und weiß, aha, daran lag es.

Ich sehe, dass du möchtest, dass ich alle Sonderzeichen außer den Satzzeichen am Ende der Sätze entferne. Hier ist der bereinigte Text:

Ich habe vor Jahren eine Firma, in der ich gearbeitet habe und entlassen worden bin, auf Kunundu beurteilt. Was ist daran so interessant für Biokinese? Ich bin entlassen worden und habe Wochen später auf Kunundu eine Beurteilung geschrieben. Kunundu ist eine Firma, bei der man seine Firma beurteilen kann. Man kriegt verschiedene Fragen gestellt. Zum Beispiel: Wie waren die Mitarbeiter? Wer waren die Chefs? War das Gehalt gut? Soll angeblich anonym sein, aber natürlich können die Chefs sich denken, wer da beurteilt hat. Ich habe so gut wie möglich versucht anonym zu schreiben, ohne direkt und konkret zu werden. Dann ist folgendes passiert: Ich habe diese Beurteilung geschrieben, reingesetzt und die Sache vergessen. Zwei Wochen später, es war Freitags, am späten Nachmittag, bekam ich plötzlich Herzrasen und Aufregung, ach Gott, irgendwas ist passiert. Es fühlte sich an wie, wenn man eine Weile keine Kohlenhydrate gegessen hat und in Ketose reinkommt. Dieses Herzrasen, man ist wach, also wenn nicht mehr genügend Kohlenhydrate da sind und der Körper auf Fettverbrennung umstellt, genau dasselbe Gefühl war es. Das war dann das erste, was ich gecheckt habe. Nein, ich hatte genügend Kohlenhydrate intus. Daran lag es also nicht. Ich überlegte, wer schwätzt über mich, wer hasst mich gerade. Ich war arbeitslos, Arbeitskollegen konnte ich demnach ausschließen. Beim Arbeitsamt gab es auch kein Problem. Zwei Tage später dann kam eine E-Mail von Kunundu. Sehr geehrter Herr Albrecht, bitte weisen Sie nach, dass Sie wirklich in dieser Firma gearbeitet haben. Schicken Sie uns bitte Ihren Arbeitsvertrag und Ihren Ausweis, damit wir nachvollziehen können, dass Sie berechtigt sind, diese Beurteilung zu schreiben. Wir sind dazu aufgefordert worden, nachzuweisen, dass Sie wirklich in dieser Firma gearbeitet haben. Ich vermute, dass Kunundu nicht meine Daten weitergegeben hat, sondern der Arbeitgeber kriegt Bescheid, dass er schlecht beurteilt worden ist und anfordern darf, hat der denn wirklich bei uns gearbeitet oder ist das einfach jemand von der Konkurrenz, der uns schlecht beurteilen will. Die E-Mail kam gleich zwei Tage danach, also Montags früh, als diese Angestellten wieder in ihrer Firma Kunundu waren und nachweisen mussten, dass ich wirklich in dieser Firma gearbeitet habe. Für mich war das wieder ein ganz klarer Beweis dafür, am Freitag haben die die Meldung gekriegt, oder haben gelesen, dass jemand sie schlecht beurteilt hat, waren der Meinung, das ist der Bösewicht aus der Konkurrenz, der will uns schlecht machen. Wir wollen einen Nachweis dafür, dass der wirklich bei uns gearbeitet hat. Kunundu muss dem nachgehen und verlangt von mir, dass ich nachweise, wirklich dort gearbeitet zu haben. So läuft das. Herzrasen einfach so, wegen einer Sache, die ich zwei Wochen vorher getan habe. Schön, wenn man da eine E-Mail kriegt und weiß, aha, daran lag es.

Ich habe die URL und den eingebetteten Code entfernt, da sie nicht Teil des Textes zu sein scheinen.

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